Mit dem Auto durch die Berge ...

... und mit der Serenità der Küste entlang.  

Nach einigen Tagen im hübschen, touristischen Städtchen Pytagorion, mieten wir ein Auto und fahren um die halbe Inseln und über die grünen Berge.

Zuerst gehts über den Berg, auf die Nordseite der Insel, in die Hauptstadt von Samos, nach Vathy. Das ist eine kleine Hafenstadt, wir müssen wieder mal zum Tierarzt, Gioia müssen die Krallen geschnitten werden und beim Haare schneiden hat ihr die Coiffeuse ins Bein geschnitten. Die Wunde muss verarztet werden.

Nachher fahren wir der Küste entlang bis wir in Agios Konstantinos in die Berg abzweigen. Auf steiler Passstrasse gehts 500 Höhenmeter rauf nach Manolates. Von hier haben wir eine herrlich Fernsicht übers Meer bis an die türkische Küste. Samos ist sehr grün und fruchtbar, wir sind mitten in den Rebbergen. Zu Fuss erkunden wir den Ort, schauen ins Museum und finden oberhalb des Ortes eine Taverna mit Blick über die Berghänge. Der Wirt verkauft Hauswein, doch der Weisse war ungeniessbar, das Essen war echt griechisch, der Rose war besser!

Via Karlovasi sind wir über die bewaldeten Berge nach Marathokampos. Ein antikes Städtchen auf der Südseite der Insel, dort gibts einen Kaffee auf dem Dorfplatz, aber der Ort ist uns zu steil und die Gassen zu schmal. Wir fahren weiter nach Koumeika, bestaunen den Sonnenuntergang und fahren zurück nach Pytagorion.

Nach einigen stürmischen Tagen, können wir auch wieder mal mit dem Schiff raus aus dem Hafen, wir segeln zu einigen Ankerplätzen auf der Ostseite der Insel und geniessen das Baden und die Ruhe und Abgeschiedenheit.

Samos, vielleicht die Insel zum Auswandern?? 

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