Die verlassene Stadt

Von unserer Traumbucht mit einem Ankerplatz in türkisblauem Wasser gibts einen Pfad zu einer verlassenen Stadt die auf dem Bergrücken erbaut wurde. 

Nach der Siesta ist es nicht mehr so heiss, jetzt gehts mit dem Dingi ans Ufer. Vor hier beginnt die Kletterei über die Uferfelsen, dann geht der Weg immer im Schatten durch den Wald. Immer wieder ist der Blick frei über die Bucht und auf das Meer. Die Serenità liegt weit entfernt in der Bucht. Nach einer halben Stunde marschieren bin ich oben. Von der Stadt ist nicht viel zu finden. Es stehen nur noch zwei grössere Tempel mit perfekten Rundbögen. Ich versuche mir vorzustellen wie die Stadt in der hügelige Landschaft eingebettet war. Heute ist nur noch ein einfacher Bauernhof hier oben.

DerRückweg geht schneller, ich muss nicht mehr nach dem Weg suchen. Plötzlich stehen einige Ziegen direkt vor mir, unsere Wege kreuzen sich, die wollen rauf auf den Berg, ich zum Schiff.  Sie können nicht ausweichen. Nach einigen tollen Bildern gebe ich den Weg frei. 

Nun ist es nur noch eine kurze Kraxlerei bis zum Schiff. 

Das hat gut getan, rauf auf den Berg und runter, die Beine bewegen und die Lunge durchpusten. 

 

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