Chalkidiki, der grüne Norden

Immer bläst der Nordostwind, auch heute segeln wir mit dem Wind der Halbinsel Sithonia entlang nach Norden. Wir ankern in Skylla am superlangen Sandstrand, der dunkelgelb leuchtet. Ein Gewitter umkreist uns doch wir bleiben vor Regen und Wind verschont. Wir ankern direkt vor der Taverna, dorthin zieht es uns auch zum Nachtessen, immer wieder feine Meeresfrüchte, dann noch in die nächste Bar auf ein Gitarren und Mandolinenkonzert. Da hat sich der Landgang wirklich gelohnt. 

Am nächsten Morgen gehts bei Regen und Gewitter weiter, aber nur bis zum nächsten Hafen, wo wir Mittagspause und einen Spaziergang in den touristischen Ort machen. Nach der Besichtigung des Touristenrummels fahren und segeln wir weiter bis zur Insel Diaporos. Hier müssen wir uns für eine der vielen einsamen Ankerbuchten entscheiden und bleiben eine Nacht im türkisfarbigen Wasser am Anker. 

Am nächsten Tag Motoren wir in den Fischerhafen von Ormos Panagia, legen uns an den Pier. Da sind die beiden Gäste wieder begeistert, Tavernas, Bars, Fischhändler und Hafenleben, Liegestühle und kühlen Weisswein. Wir bleiben eine Nacht, schauen den Match Schweiz/Brasilien und erkundigen uns wie wir nach Thessaloniki kommen. 

Am nächsten Tag verholen wir das Schiff in die nahe Marina, dann nehmen wir alle zusammen am späten Nachmittag den Bus nach Thessaloniki. Dort fliegen Italo und Alberto nach Italien zurück, die abwechslungsreichen Tage mit den beiden sind so schnell vorbei gegangen. Wir übernachten hier in Thessaloniki, so können wir uns am nächsten Tag das Zentrum der Hafenstadt anschauen. 

 

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