Ums Cap Tainaro nach Porto Kayio

Nach einer ruhigen Nacht am Anker, gehts nach dem Frühstück mit dem Dinghi ans Ufer zum Morgenspaziergang. Die Sonne schaut über die Berge der Halbinsel Mani und färbt die Felsen und die Häuser in leuchtendes Gold. 

Es gibt in Gerolimena nicht viel zu entdecken. So gibts zwei Kaffee in der Taverna für 6 Euro, auch nicht ganz billig für diesen abgelegenen Ort, doch der Kaffee war fein und die Musik dazu war bluesig und hat uns gefallen. 

Zurück beim Schiff waren wir etwas besorgt, unser Anker und die Kette liegen zwischen den Felsen, hoffentlich kommt er problemlos rauf. Wir sehen in im klaren Wasser zwischen den Felsbrocken liegen, hoffenlich hat er sich in der Nacht nicht zu stark eingeklemmt. Doch alles geht gut und wir fahren weg und trinken unseren zweiten Kaffee unterwegs zum Cap Tainaro. Das Cap ist der südlichste Ort vom Peloponnes, ein schöner Leuchtturm steht draussen auf den Felsen. 

Endlich gibts etwas Wind, wir setzen die Segel und werfen die Angel aus, es sind nur noch 3 Meilen bis nach Porto Kayio. Wir dümpeln gemütlich den kahlen Bergrücken entlang, bis plötzlich ein Fisch anbeisst und auf der Serenita “etwas” Hektik ausbricht. Das wird ein feines Abendessen. 

Bald kommen wir in der Bucht mit den einsamen Häusern an dem kleinen Strand wir ankern vor der Taverna. Dort winkt die geschäftstüchtige Maria, sie möchte dass wir zum Abendessen in die Taverna kommen. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0