weiter nach Syrakus

Wieder ist uns der Wind gut gesinnt, wir können bis vor das Cap ausserhalb Syrakus segeln, dann stellt der Wind ab und wir kämpfen mit dem Schwell der die Serenità durchschüttelt. 

Im Hafen legen wir an der Banchina 11 an, das ist die prominente Flaniermeile der Stadt.

Wir sind nicht die einzigen, einige Segler liegen hier und einige mittelgrosse “Nobelyachten”.

Nach dem Anlegemanöver und dem “Ankommen” in der schönen Stadt, gibts einen Rundgang durch die Altstadt, zum Domplatz und zum beeindruckenden Brunnen von Archimedes. 

Dann ist es auch schon dunkel und wir kehren zurück zum Schiff. Abendessen ist an Bord, das letzte zusammen mit dem beiden Onkel von Marina. 

Montag Abreisetag von Berto und Italo.

Am Montagmorgen erfahren wir, dass die Busfahrer streiken, also keine Busse nach Catania Airport. Mit dem Schiff bis Catania ist möglich aber etwas stressig. Ausserdem wollen wir um 9 Uhr beim Schiffsausrüster sein, unser WC ist defekt, es hat ein riesiges Leck. Wir hoffen er hat einen Ersatz am Lager. Wir kaufen die neue Pumpe und bauen diese auch sofort ein, dann sind wir startklar.

Wir entscheiden bis zum 12 Meilen entfernten Augusta zu segeln und dort vor der Stadt in einer Bucht zu ankern. Wir legen noch vor Mittag in Syrakus ab, segeln nach Augusta, eine Stadt mit grosser Ölindustrie. Wir finden auch den richtigen Ankerplatz und mit dem Dingi werden unsere Besucher samt Koffer ans Ufer gebracht. 

Die abwechslungsreiche Zeit mit den beiden ist zu Ende. Vorbei die Unterstützung von Alberto beim Steuern und vorbei das Sonnenbaden für Italo. 

Sie nehmen um 15 Uhr den Bus nach Catania Flughafen, zum Glück gibt es hier arbeitende Busfahrer. 

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