Giardini Naxos

Am frühen Morgen fahren wir mit dem Beiboot nochmals in den Ort Aci Trezza, Gioia braucht etwas Auslauf und wir einen Kaffee und Cornetto.

Dann lichten wir den Anker und segeln der Küste entlang nach Giardini Naxos. Ab und zu sehen wir den grossen Vulkan, meistens ist der Ätna aber Wolken verhangen.

Der Badeort Giardini Naxos liegt unterhalb von Taormina. Wir ankern in der Bucht im feinen Sand. Hier war die erste griechische Kolonie auf Sizilien. 

Speziell ist hier die Sicht auf dem Ätna und rauf zum Städtchen Taormina. In der Nacht ist die Kulisse noch spektakulärer. 

Leider ist der Himmel total verhangen und in Taormina ist es neblig, so fahren wir nicht rauf wir bleiben für zwei Tage hier und schlendern durch den Ort. Die Sonne lässt sich selten blicken, der Schirokko bringt Schleierwolken und Saharasand nach Sizilien. Im Süden von Sizilien ist mächtiger Sturm, der Wind bleibt dort, aber die Wellen schiebt es bis in die Strasse von Messina rauf. 

Am Freitag wollen wir weiter, wir hoffen die Wellen haben sich gelegt und der Wind ist uns gut gesinnt, die Prognosen sind uneinheitlich. 

Der ursprüngliche Plan, zu den Liparischen Inseln zu segeln wird auf eine spätere Zeit verschoben, wir wollen lieber gemütlich Richtung Griechenland. 

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