Ustica an Allerheiligen

Am 1. November ist wenig Wind, wir können ohne Sorge um 08.30 Uhr in die Kirche. Dann Gioia auf dem Schiff holen, das noch immer als einziges Gästeschiff im Hafen liegt. und danach unsere kurze Wanderung auf die alte Burg über dem Ort unternehmen. Die Aussicht von dem höchsten Punkt der Insel, dem Kraterrand des einstigen Vulkans ist toll, weit draussen sehen wir die Fähre die von Genua kommend nach Palermo fährt.

Am Weg zurück ins Dorf treffen wir einen älteren Mann aus dem Ort, wir unterhalten über die Wasserversorgung von Ustica, über den Fischfang und Tourismus. Er war, wie seine Vorfahren, Fischer. In seinem Magazin zeigt er uns, wie er früher die Reusen für den Fisch- und Krebsfang geflochten hat. 

Zum Abschied aus Ustica gehts heute in die einzige Taverne die offen hat, ins Pizza Paza

Kommentar schreiben

Kommentare: 0