Badewetter auf Lavezzi

 

 

 

Wir haben uns alle erholt von der windigen Überfahrt. Die Sonne scheint, ob es wohl warm genug ist zum Baden auf Lavezzi? 

Wir verlassen Bonifacio, bestaunen die imposante Hafenausfahrt. Draussen setzen wir die Segel, der Wind hat gedreht, Südostwind, wir können direkt Lavezzi anlaufen. Hinter uns sehen wir die Altstadt über der Kreidefelswand immer kleiner werden. 

Vor uns der grosse, rote Leuchtturm mitten in der Strasse von Bonifacio, der weist den Tankern und Kursschiffen den Weg durch die vielen Inseln. 

Nach 1 Stunde sind wir schon vor Lavezzi, bergen die Segel und ankern in der kleinen Bucht.

Mit dem Dinghi gehts ans Ufer, zum Badestrand. Hier ist windgeschützt und herrlich warm. Den Rundgang um die Insel brechen wir beim Friedhof ab, da uns zwei Schlangen den Weg “versperren”. 

Nach dem Badestopp segeln wir zurück nach La Maddalena, bei dem tollen Wind rauscht die Bavaria 46 mit 7 Knoten Fahrt durchs Wasser. Schnell sind wir im Hafen und rufen über Funk den Hafenmeister, der sagt uns, dass der Hafen ausgebucht ist!!!! Nach gutem Zureden bekommen wir einen Platz bei der Capitanerie zugewiesen, etwas unruhig aber das Schiff liegt sicher. 

Am Donnerstag ist Schirokko, Südostwind, es regnet und stürmt, es bleiben alle Schiffe im Hafen. 

Schon wieder Shoppingwalk durch die Stadt und auf besseres Wetter warten.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Brigitte&family (Mittwoch, 19 Oktober 2016 23:43)

    Ja dieser Tag gefiel uns wesentlich besser... als der gestrige. Doch der Sturm ist schnell vergessen. Danke Paul für deine Unterstützung auf dem -Schiff mit Ablösung am Ruder, ich hätte mich nicht getraut. Dir Marina lieben Dank für die Ablenkungsmanöver wie Rätsel raten und singen während der stürmischen Überfahrt. Auch sonst habt ihr beide viel Geduld und verständnis für unsere Kids aufgebracht

  • #2

    Jürgen Hüftle Greifensee (Donnerstag, 06 April 2017 14:10)

    Hallo Marina und Paul
    Ihr fahrt immer noch das freut mich sehr icn musste nach einer Operation das Segeln aufgeben
    der Tri ist verkauft und segelt nun in der Ostsee.
    Immer eine Handbreite Wasser unter dem Kiel wünscht Euch Jürgen