kleine Hafenstadt Maddalena

 

 

Nach dem Abend und der Nacht mit Regen sind am Morgen noch die grossen, tiefen Pfützen auf der Strasse doch der Himmel ist wolkenlos und die Sonne kommt um 8 Uhr über die Dächer von Maddalena. 

Am Steg liegt ein anderes Schweizer Schiff, wir kennen die beiden aus dem Segelclub in Horn. Wir  erhalten wertvolle Tipps, die beiden sind schon lange in Sardinien unterwegs. 

Wir sind überrascht über die Hafengebühren nur 14 Euro für die tolle Aussicht über den Hafen in die Altstadt. 

Wir sind mitten im Naturpark Maddalena, das sind viele Inseln und Felsen, sämtliche aus rotem Granit und überall mit Über- und Unterwasserfelsen umgeben. Wir haben bei der Parkverwaltung für heute Sonntagabend eine Erlaubnis zum Ankern erstanden. Wir wollen in die windgeschützte Bucht der Insel Caprera. Wir verlassen Maddalena am Mittag und sind bei dem starken Westwind schnell zwischen den Inseln durchgesegelt und in der Cala Portese angelangt. Hier sind wir sogar von den Fallböen verschont. Hier bleiben wir festgemacht an einer Boje, wir geniessen die Ruhe. Jürg schwimmt ans Ufer und berichtet nachher, dass die Sandbank nur 50 Meter breit ist, so schmal ist die Insel hier.

Bis es dunkel ist kommen noch viele Schiffe in die Bucht, wir sind geschützt vom starken Westwind und liegen ohne schaukeln unter dem Sternenhimmel. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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