Mallorca hasta luego

Nach 3 Wochen Mallorca das uns positiv überrascht hat, gehts heute rüber nach Menorca. 

Uns bleiben schöne Sandstrände, schroffe Felswände, glasklares Wasser, geschützte Buchten und guter Segelwind in Erinnerung. Natürlich auch die Stadt Palma mit der Kathedrale und der schönen Altstadt. Speziell war auch, dass wir wieder mal Besuch auf der Serenità hatten. 

Unser letzter Ankerplatz in Mallorca ist am Cap  Ferrutx, bei Platja Es Caló vor den gelben Sandsteinfelsen in türkisfarbenen Wasser. Wir bleiben 2 Tage bis am Donnerstag der Südostwind kommt. Wir erkunden das Ufer und machen eine lange Wanderung ins nahe Betlem, das zu dem Ort Arta gehört. Arta rühmt sich der schönsten Strände von Mallorca. Marina kocht zu unserem Abschied eine Kaninchen-Paella. Mmmmmh

In der Bucht von Alcudia ist es am Donnerstagmorgen windstill, wir bergen den Anker um 11 Uhr, und motoren aus der grossen Bucht raus, draussen Schaumkronen, der Südostwind bläst mit 20 Knoten, 1 Reff ins Grosstuch und wir rauschen dahin. Es sind nur ca. 25 Meilen bis Menorca nach 4 Std sind wir in Ciutadella. Wir suchen einen Platz in einem Flussauslauf, Cala des Degollador, beidseitig 10 Meter Felswände. Wir ankern und machen uns hinten mit 4 Leinen an den Felsen fest. Wir erwarten für Freitag bis Sonntag stürmischen Mistral, der von der Rhônemündung bis hierher bläst. Hier an der Felswand liegen wir sicher, nur das an Land gehen ist mühsam, wir müssen die unterspülten, schroffen Lavafelsen raufklettern. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Chrigel (Donnerstag, 11 August 2016 13:13)

    Hola
    Ja, Mallorca ist abseits des Massentourismus und der Hauptsaison wunderschön. Wir waren im Frühling und Herbst 2015 auf der selben Route, in umgekehrter Richtung von Süden (Cala Pi) über Nordosten (Cap Formentor) nach Westen (Valdemossa) - natürlich auf dem Landweg