weiter zur Traumbucht

Wir lassen Garrucha hinter uns, mal sehen wo der nächste Liegeplatz ist, je nach Wind. Der bläst aus Südost, wir segeln der Küste entlang, immer näher ans Ufer, bis wir in Aguilas "landen". Wir ankern vor dem Hafen, sicher und ruhig. Dort bleiben wir 2 Tage, weil Flaute ist. Im Zentrum gibts einen tollen Park. 

Dann gehts am Sonntag weiter, wir setzten zum ersten Mal den blauen Blister, wir segeln mit schwachem Wind Richtung Cartagena, dann sehen wir eine tolle windgeschützte Bucht. Segeln dort rein, und lassen den Anker auf 4 Meter Wassertiefe in den Sand fallen. Da unser CQR Anker sich nur schlecht eingräbt geben wir 30 Meter Kette. Das muss genügen für ein sicheres liegen.

Mit dem Dinghi ist es nicht weit ans Ufer, für einen Spaziergang mit Gioia. Am Abend schaue ich dem Match Schweiz-Frankreich in der Bar am Strand. Die Serenita schaukelt am Anker und Marina hat Ankerwache. 

Am Montagmorgen gibt es ein Bad im glasklaren Wasser, Gioia kommt auch mit. 

Dann nochmals ans Ufer zum Kaffee und Internet, und die Aussicht vom Hügel über die Bucht geniessen. 

Wir geniessen die Stunden schaukelnd am Anker, die Sicht auf das Palmengesäumte Ufer. 

Am Mittag segeln wir los, noch 14 Meilen bis Cartagena. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Giulia (Donnerstag, 14 Juli 2016 12:15)

    UUuuhhh wie herzig! Gioia hat gebadet! Mag sie das Meer? Schoenes Wasser, schrekliche Gebeude (aber interessante Fotosubjeckte!). Glg euch 3!