mit kleinen Schritten weiter

Nach den beiden stürmischen Tagen, hat der Westwind abgestellt. Wir segeln und motoren nur kurze Strecken und ankern in Herradura und Almunecar. Dann segeln wir weiter der Küste entlang und ankern bei der Felswand von Calahonda. Meistens sind die Nächte unruhig, da wir nie in einer geschützen Bucht sind, wir sind also immer dem Schwell ausgesetzt. Meistens gibt es ab Mittag etwas Wind, der bringt uns bis nach Adra. 

Dort bleiben wir eine Nacht am Anker am Strand, Adra scheint nicht touristisch zu sein, darum sind die Steak so riesig. Ich hab eines gekauft, 1,2 kg hat der Metzger auf die Waage gelegt. War super abgehangen und gut gelagert. 

Der nächste Schlag geht bis nach Almerimar, dort ankern wir am Abend vor dem Hafen. Wieder unruhig die lange Nacht. 

Am Morgen sitzen wir im dichten Nebel, sehen kaum 50 Meter. Wir warten und hoffen, dass kein Fischerboot vorbeifährt. Das Nebelhorn liegt für den Notfall bereit. Um 9.30 Uhr wagen wir die Fahrt in den nahen Hafen. 

Nur auf dem Kartenplotter (Bildschirm mit Karte) sehen wir unser Fahrt zum Hafen, so kommen wir langsam und sicher in den riesigen Hafen von Almerimar. Einer Retortenstadt, Hafen, Golfresort und rundherum 100erte von Appartements. 

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