Landgang mit dem Dingi

Der Anker fällt im Fluss Arade vor Ferragudo. Nach 1 Stunde Schiff klarieren, sind wir bereit für den ersten Landfall. Wir rudern mit dem Beiboot ans Ufer und spazieren dem breiten langen Sandstrand entlang.

Gioia ist froh wieder an Land zu sein und dreht ihre schnellen Runden am Strand.

Wir spazieren ins Dorf und erkunden die schmalen Gassen vom antiken Ferragudo.  Dann gehts zurück zum Schiff. Alles gut gegangen.

Am Montagmorgen montieren wir den Aussenborder am Dingi (Beiboot), doch der will nicht richtig starten, bis jetzt war das nie ein Problem. Wir haben den kleinen Aussenborder aber nur 3x benutzt. So rudern wir halt ans Ufer. Bei der Strömung von der Flut nicht ganz so einfach.

Wir schaffen es und die Landung glückt. Nach dem Einkaufen und Internetbesuch gehts zurück zum Dingi. Wir springen rein und rudern los, ich versuche den Motor zu starten, geht nicht und Marina sitzt auf dem Luftventil, dass sich losreisst und die Luft entweicht rasch. Nun heisst es schnell rudern, damit wir nicht untergehen. 

Wir schaffen es knapp zum Schiff - nicht ganz trocken - aber geschafft! 

Wir entscheiden am nächsten Tag nach Lagos zurück zu segeln und ein neues Dingi zu "organisieren" und den Motor durch Ralf "unseren" Mechaniker kontrollieren zu lassen. 

Lagos lässt niemanden so schnell los, ist wie eine Klette, sagen die Britten. 

-Die Bilder sind von der Fahrt nach Ferragudo, defektes Dingi, dann wieder zurück im schmucken Lagos, dann wieder mit neuem Dingi in der Bucht und dem Fluss Arade, vor Ferragudo.-

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0