weiter nach Le Havre

Fecamp verlassen wir am Nachmittag bei Hochwasser, unser holländischen Nachbarn bleiben, wegen dem möglichen Gewitter am frühen Abend. Die beiden haben wir in Le Treport kennen gelernt. 

Draussen auf dem Meer ist die Sicht schlecht, neblig und wolkenverhangen. Der schwache Wind aus Nordost, bringt uns nur langsam vorwärts. Leider können wir die tolle Küste nicht gut sehen, darum starten wir den Motor, fahren näher ans Ufer um die Felstunnels und Felsentürme von Porte dÁmont aus der Nähe zu sehen. 

Beim Cap Antifer kommt Wind auf und wir rauschen bis zur Einfahrt von Le Havre. Marina steuert die Fahrrinne rein, immer schön den roten Tonnen entlang, Frachtschiffe und Fähren kommen uns entgegen. Dann vor der Hafenmauer bergen wir die Segel. Trotz Nebel und Dunst war das ein toller Segelnachmittag. Nun noch in den Hafen und festmachen. 

Upps wer liegt da in der Einfahrt! Da Ebbe ist, sehen wir das Segelschiff das in der Einfahrt aufgelaufen ist erst im letzen Moment. Bei Hochwasser kann man über die Hafenmauern sehen. Wir fahren vorsichtig und langsam um die Hafenmauern und binden am Gästesteg fest.

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