Vive la France

Von Ostende nach Dünkirchen sind es 26 Seemeilen. Wir verlassen den Stadthafen durch die Schleuse, welche nur für uns geöffnet wird. Es werden auch 2 Brücken die zum Bahnhof rüberführen weggeschwenkt, die Busse und die Leute müssen alle warten. So haben wir viele Zuschauer beim abschleusen. Im Hafenbecken stehen die Ampeln auf rot, ein Frachter fährt Richtung Hafenausfahrt, wir müssen warten. Der Berufsschiffsverkehr hat Vorfahrt, nach einer Wartezeit vom 10 Minuten endlich grün. 

Der Wind kommt aus Süd-Südwest, also direkt von vorne, wir entscheiden uns für eine Motorfahrt nach Dünkirchen nach 3 Std sind wir dort. Die Nordsee ist so ruhig, dass wir sogar im Cockpit essen können!

Eine freundliche Hafenmeisterin hilft uns beim Festmachen. Danach wird am Flaggenmast beim Hafenbüro die Schweizer Fahne hochgezogen, alle Heimatflaggen von den Gästen wehen dort. 

 

 

Beim erkunden der Stadt schlendern wir an verschiedenen Hafenbecken vorbei, Museumshafen, Fischereihafen, ins kleine Zentrum der Stadt. Der französische Charme und Stil ist überall sichtbar, Strassencafé und Bars auf dem Trottoirs. Ich geniesse das erst Leffe, Marina ein Glas Weisswein. 

Am frühen Abend, nach dem Nachtessen, spazieren wir zum Strand. Der ist nicht ganz einfach zu finden durch all die Häuser und Strassen. Doch dann finden wir einen Gratisbus der dem Stand entlang fährt und wir aussteigen können wo es uns gefällt. Wir steigen ein und im ersten Ort schlendern wir dem Strand entlang, sehen wo wir heute Mittag vorbei gefahren sind. Es ist ein Ort, mit vielen Restaurant und Hotels und den riesigen breiten, langen Strand. Der nun  bei Ebbe noch viel breiter ist. 

Dann gehts beim Dunkel werden mit dem kleinen Bus wieder zurück nach Dünkirchen.

 

 

 

 

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